Städtisches Museum
Engen + Galerie

Foto von der Führung durch eine Sonderausstellung

Führungen spielen nicht nur bei der Vermittlung aktueller künstlerischen Positionen eine zentrale Rolle - auch die längst etablierte Kunst der "Klassischen Moderne" regt zu neuen Seherfahrungen und Bildungserlebnissen an. Um die individuelle Kreativität zu fördern, bietet das Museum museumspädagogische Workshops an. In den stimmungsvollen historischen Museumsräumen finden darüber hinaus Konzerte, Lesungen und Empfänge statt.

Anschrift

Städtisches Museum Engen + Galerie
Klostergasse 19
D- 78234 Engen
Telefon 07733 501400
Telefax 07733 502-299

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 14:00 - 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10:00 - 17:00 Uhr

Preise

Eintritt: 2 Euro, erm. 1,50 Euro

Freier Eintritt (ausgenommen Sonderausstellungen):
jeder 1. Sonntag im Monat, Kinder unter 16 Jahren und Schulklassen

Schließtage sowie Sonderöffungszeiten

24.12.2013, Heiligabend, geschlossen
25.12.2013, 1. Weihnachtsfeiertag, geschlossen
26.12.2013, 2. Weihnachtsfeiertag, regulär offen, 14 – 17 Uhr
31.12.2013, Silvester, geschlossen
01.01.2014, Neujahr, geschlossen
06.01.2014, Hl. Drei Könige, offen, 14 – 17 Uhr
27.02.2014, Schmutziger Donnerstag, regulär offen, 14 – 17 Uhr
01.03.2014, Fasnachtssamstag, regulär offen, 10 – 17 Uhr
02.03.2014, Fasnachtssonntag, regulär offen, 10 – 17 Uhr
05.03.2014, Aschermittwoch, regulär offen, 14-17 Uhr
18.04.2014, Karfreitag, offen, 10 – 17 Uhr
19.04.2014, Ostersamstag, regulär offen, 10 – 17 Uhr
20.04.2014, Ostersonntag, regulär offen, 10 – 17 Uhr
21.04.2014, Ostermontag, offen, 10 – 17 Uhr
01.05.2014, Maifeiertag, offen, 10 – 17 Uhr
29.05.2014, Christi Himmelfahrt, offen, 10 – 17 Uhr
08.06.2014, Pfingstsonntag, regulär offen, 10 – 17 Uhr
09.06.2014, Pfingstmontag, offen, 10 – 17 Uhr
19.06.2014, Fronleichnam, offen, 10 – 17 Uhr
03.10.2014, Tag der deutschen Einheit, regulär offen, 14 – 17 Uhr
01.11.2014, Allerheiligen, regulär offen, 10 – 17 Uhr
24.12.2014, Heiligabend, geschlossen
25.12.2014, 1. Weihnachtsfeiertag, geschlossen
26.12.2014, 2. Weihnachtsfeiertag, regulär offen, 14 – 17 Uhr
31.12.2014, Silvester, geschlossen
01.01.2015, Neujahr, geschlossen

Jahresprogramm 2014 in kompakter Form

Workshops 2014 in kompakter Form

Ausstellungen 2014

10.11.13 - 06.01.14

Ingrid Eberspächer „DAS HAT WAS - Messerschnitte“

Ingrid Eberspächer wurde in Esslingen am Neckar geboren und studierte an der Kunstakademie in Stuttgart, u.a. bei Rudolf Schoofs. Heute lebt und arbeitet sie in Frankfurt am Main. Das Schaffen von Ingrid Eberspächer entfaltet sich in den Werkbereichen Papierschnitt, Malbuch und Filmspule. Im Mittelpunkt der Ausstellung wird der Papier- bzw. Messerschnitt stehen. Mit dem Messer aus Tonpapier oder schwarzer Lackfolie geschnitten bzw. gestanzt, entwickelt Eberspächer komplexe Bilderzählungen, die dem Betrachter bedeutungsvolle Wahrnehmungsebenen eröffnen. Wir sehen Einzelpersonen, Gruppenbildnisse oder ganze Gesellschaftspanoramen in stilisierten Innen- und Außenräumen, die eine gleichermaßen gegenständlich-plakative wie auch zeichenhaft-abstrahierte Wirkung entfalten. Eingestreute Schriftzeilen und kurze Textbotschaften laden das Gezeigte zusätzlich mit inhaltlicher Symbolik auf. Die Inspiration dazu empfängt die Künstlerin aus Nachrichtenmeldungen, Hörfunksendungen oder Literaturpassagen. Oftmals geht es um Fragen nach dem Dasein des Menschen in der Welt. Die Textfragmente kombiniert Eberspächer assoziationsreich und ausgesprochen experimentierfreudig, ja gleichsam spielerisch, mit der strengen, auf reine Hell-Dunkel-Werte beschränkten Ästhetik des Messerschnittes. „Ich kombiniere Text und Bild, bis ein Moment der Stimmigkeit auftaucht, der Faszination, Ironie, des Rätsels und des Humors. Wenn Text und Bild eine ungewöhnliche Kombination eingehen, ergibt sich Neues, Ungesehenes, Uneindeutiges.“ Grüblerisch, hintersinnig und mitunter humoristisch gesinnt, gerne auch mit ironischen Brechungen und absurden Wendungen, verarbeitet Eberspächer Aspekte von Alltagsbeobachtungen, von Gehörtem oder Gelesenem, von Selbsterdachtem sowie Irreales und Irritierendes zu einem facettenreichen, weitläufigen Bilder- und Gedankenkosmos, der gleichermaßen surreal wie auch poetisch anmutet. Die ausgeprägte Vorliebe für das Erzählerische, ihre große Fabulierkunst, äußert sich auch besonders eindrucksvoll in den Bilder- oder Malbüchern und den sogenannten Filmkästen. (Zitat aus einem Text von Andreas Gabelmann)

Bild: Ingrid Eberspächer, Das ist heute durchaus auch noch so, 2012

16.01.14 – 02.03.14

forum regional: „Werkschau“ Museumspädagogik

Mit einer umfangreichen "Werkschau" eröffnet das Städtische Museum Engen im forum regional die Saison 2014. Ausgestellt werden Arbeiten, die im Workshop- Atelier 2013 entstanden sind. Zu sehen sind Arbeiten mit Acryl, Kreiden, Collagen und Scherenschnitte.
Die Teilnehmer und Kursleiterin Gabriele Schlenker laden herzlich zu dieser Veranstaltung ein.
Nach der Einführung durch Museumsleiter Dr. Velten Wagner und Gabriele Schlenker gibt es reichlich Gelegenheit zu Gespräch und gegenseitigem Austausch...

Bild: Werkschau, Museumspädagogik, Workshop 2013

18.01.14 – 02.03 14

Johannes Vetter „Wes Geistes Kind“

Mit Johannes Vetter setzt die Stubengesellschaft die Serie junger Künstler aus der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe fort – nach der Präsentation der Arbeiten von Annett Bienhaus (2009) und Donna Stolz (2011).
Johannes Vetter (geb. 1979) studierte von 2003-2009 bei Helmut Dorner und Franz Ackermann und wurde 2009 Meisterschüler von Marijke van Warmerdam.
Vetters Bildmotive sind universal und für jedermann zugänglich. Gleichwohl changieren sie zwischen Metaphern und Detailstudien, zwischen Genremalerei und Stillleben – umgesetzt in einer Handschrift die deutlich im Fotorealismus, der Plakatkunst und im altmeisterlichen Sfumato wurzelt. Die zu Grunde liegende Fotovorlage wird mit malerischen Mitteln expressiv erweitert. Mitunter herrscht hieratische Stille. Licht und Schatten wirken wie greifbar eingefrorene Bewegungen. Lockt den Betrachter noch die allgemeine Lesbarkeit der wenigen Bildrequisiten und deren plakative Klarheit, bannen ihn die enigmatisch komponierten Elemente - erstaunen, (v)erklären, irritieren, emotionalisieren…
(Text: Jakob Käpplinger)

Bild: Johannes Vetter, süß, Öl und Lack auf Leinen, 2012

11.03.14 - 06.07.14

Sonderausstellung „Paul Schad-Rossa (1862 – 1916) Die Wiederentdeckung eines Symbolisten“

Die Sonderausstellung zeigt über 80 noch nie gesehene Gemälde und Zeichnungen des Künstlers Paul Schad-Rossa, der an der Schwelle zur Moderne um 1900 ein außergewöhnliches Experiment wagte: die Erforschung der menschlichen Seele. Als Symbolist und Neuromantiker huldigte er einer spirituellen Ausdruckskunst, die das reale Abbild dem Wesen der Erscheinung unterordnete. Noch heute wirken viele seiner Darstellungen geheimnisvoll, rätselhaft. Umso mehr, als auch die Person des 1862 in Nürnberg geborenen Künstlers nach wie vor weitgehend im Dunkeln liegt.
Schad-Rossa studierte an der Münchner Akademie und war Meisterschüler des bekannten Genremalers Franz von Defregger. Von 1900 – 1904 war er Kopf des Grazer Künstlerbundes und führte einen symbolistisch durchströmten Jugendstil in der steirischen Stadt ein. Seit seinem frühen Tod in Berlin im Jahr 1916 geriet Schad-Rossa in völlige Vergessenheit. Erst durch die zufällige Entdeckung eines Nachlasses konnte sein Leben und Werk in mehrjähriger Forschungsarbeit rekonstruiert werden. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten des Künstlers schlummerten zum größten Teil seit 100 Jahren in Privatbesitz und wurden von Generation zu Generation weitervererbt, ohne jemals öffentlich ausgestellt zu werden. Zum letzten Mal gab es eine Überblicks-Ausstellung zu Paul Schad-Rossa auf der ‚Großen Kunstausstellung‘ in Berlin im Jahr 1914. Der Abstand von 100 Jahren macht auch deutlich, in welche Ferne uns die Zeit vor dem 1. Weltkrieg gerückt ist. Der aus Frankreich nach Deutschland um 1890 einströmende Symbolismus war eine von Dichtung und Musik, Fantasie und Innenschau getragene, spirituelle Ideenkunst, die den Künstlern neue, von der tradierten Ikonographie losgelöste Ausdrucksweisen und Formexperimente erlaubte und zum Ausgangspunkt des Aufbruchs in die Moderne wurde. Viele Künstler der damaligen Zeit glaubten an die sittliche Erneuerung des Lebens durch die Kunst – eine Utopie, die erst durch die katastrophalen Erfahrungen zweier Weltkriege zerstört wurde.

Die Sonderausstellung zur Wiederentdeckung des Symbolisten Paul Schad-Rossa arbeitet daher nicht nur ein unbekanntes Kapitel der Kunstgeschichte auf – sie lässt auch eine weitgehend in Vergessenheit geratene Zeit wieder auferstehen, die in Kunst und Wissenschaft viele Grundlagen für unsere eigene Gegenwart gelegt hat.

Im Herbst 2014 werden Teile der Ausstellung nach Graz weiterwandern und in der Neuen Galerie, Universalmuseum Joanneum vor dem Hintergrund der Grazer Kulturgeschichte um 1900 gezeigt.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog, der Leben und Werk Schad-Rossas in den geistesgeschichtlichen und kunsthistorischen Kontext der Jahrhundewertwende einordnet.

Bild: Paul Schad-Rossa, Morgendämmerung, Öl auf Holz, um 1895, Privatsammlung

Kostenlose öffentliche Führungen

An folgenden Sonntagen, jeweils um 10:30 Uhr:
16.03.
30.03.
13.04.
20.04.
04.05.
18.05.
08.06.
22.06.
06.07.

19.07.14 - 07.09.14

Simon Pasieka „Draußen im Freien“

Simon Pasieka wurde 1967 in Kleve geboren, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und lebt seit 1998 in Paris.

Der heutigen Zeit, die dem Motto des Fortschritts „Höher, schneller, weiter“ unterliegt, das schon
Kinder und Jugendliche unter Erfolgsdruck bringt, setzt Pasieka ein Gegenprogramm entgegen. Seine Figuren sind still, in sich selbst versunken, leise ihren Träumen folgend und mit sich selbst oder den ruhig verlaufenden Spielen und Experimenten beschäftigt, die sie anmutig beobachten. Unter ihnen werden wohl keine Worte gewechselt, sie mögen sich dennoch gut verstehen. Die Gruppen und Paare strahlen – verstärkt durch eine besondere Lichtregie im Bild – Einigkeit, Ruhe und Harmonie aus. Sie scheinen sich in der Situation, in der sie sich befinden, und untereinander wohl zu fühlen. Sie wirken
wie Überlebende, die in einer anderen, aber dennoch vertrauten Welt gelandet sind und wie die Protagonisten in „Herr der Fliegen“ auf das angewiesen, was sie im Umfeld der Natur finden.

„Meine Figuren proben für einen Ernstfall, einen Zustand außerhalb der Zivilisation. Es ist nur ein
Spiel. Dem ‚als ob‘ ihres Spiels entspricht das ‚als ob‘ der Malerei. Wie wahrscheinlich viele Maler male ich mir eine Welt die ich sehen möchte. Ich stelle mir eine Situation, eine Handlung, eine Atmosphäre so genau vor, dass ich sie mit meinen Mitteln in ein Bild oder eine Zeichnung
hinein verwirklichen kann. In der Regel gelingt mir das nur, wenn mich geradezu eine Begierde treibt, dieses oder jenes aus der Flüchtigkeit der Einbildung heraus zu lösen. Es scheint mir, dass eine Vorstellung, die ich in einem Bild realisieren konnte, immer auch einen Anteil an dieser Flüchtigkeit, gewissermaßen dem umherschweifenden der Gedanken, beibehält.“ (Zitat Simon Pasieka)

Simon Pasieka baut uns Betrachtern Brücken zwischen dem Hier und Da, zwischen der einen und der anderen Welt, zwischen dem einen und dem anderen Alter. Er thematisiert die Schwelle des Übergangs vom Bild zur Wirklichkeit, vom Dargestellten zum Vorgestellten oder selbst Erlebten. Stets fordert er den Betrachter auf, über diese Brücken zu gehen, Neues auszuprobieren und neugierig
auf das Unbekannte zu sein. (Textauswahl aus: Ulrike Lehmann, Simon Pasieka. In: Künstler, Kritisches Lexikon der Gegenwart, Ausg. 83, Heft 19, 3. Quartal 2008).

Bild: Simon Pasieka, Pferd, Öl auf Leinwand, 2013

20.09.14 - 02.11.14

Martin Oswald „Engen 2014“


Martin Oswald (geb. 1960), Zeichner und Autor, ist seit 2004 Professor für das Fach Kunst an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten. Anlässlich der Jubiläumsausstellung 2013 des Städtischen Museums Engen und der Stubengesellschaft Engen zeichnete der Künstler die Jahresgabe „Stubenfliege“ für die Stubengesellschaft, die in der Ausstellung gezeigt wurde.
Das „Leben in Engen 2014“ mit seiner Kunst im Grenzbereich zwischen Malerei, Zeichnung und Text einzufangen, festzuhalten und künstlerisch umzusetzen ist die Idee dieser Ausstellung.

Bild: Sonderedition „Stubenfliege“, 30 x 30 cm. Diese auf 12 handsignierte Exemplare limitierte Edition enthält alle 25 Jubiläumsfliegen in hochwertiger Reproduktion und zusätzlich eine Originalzeichnung des Künstlers zum Sonderpreis von € 420.--.

26.09.14 - 09.11.14

forum regional: Renata Jaworska „Eine Explosion wie von 30 Atombomben

Renata Jaworska wurde 1979 in Zwolen, Polen geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Schloss Salem. Ihr Studium absolvierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf und war Meisterschülerin von Jörg Immendorf. Sie hatte zahlreiche Ausstellungen in Düsseldorf, Berlin, Warschau, Venedig, London, Bukarest, Friedrichshafen und Salem und nahm mehrmals am internationalen Künstlerprojekt „salem2salem“ in den Jahren 2010 bis 2013 teil.
Im Zentrum von Renata Jaworskas künstlerischem Interesse stehen Malerei und Performance. Sie untersucht interkulturelle und partizipatorische Fragen menschlicher Kommunikation und ihre Aspekte wie Sprachlosigkeit, Ausgrenzung und Isolation.

Bild: Renata Jaworska, Ohne Titel, Öl auf Leinwand, 2013

15.11.14 - 06.01.15

Antonio Zecca „Senza titolo“

Antonio Zecca, (geb. 1962) der in Singen lebende und arbeitende Künstler, studierte von 1984 bis 1988 an der Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste bei Rudolf Schoofs.
Antonio Zecca, der in den letzten Jahren mit Performances, Videos und Interventionen in den öffentlichen Raum hervorgetreten ist, kehrt mit dieser Ausstellung zu seinen Wurzeln zurück und präsentiert sich nach längerer Zeit umfassend als Zeichner und Maler. Dabei geht er von fotografischen Motiven oder kunsthistorischen Vorbildern aus, die er – als Non-finito- Zitate, Erinnerungssplitter, Auslöser für seine eigenen Arbeiten – mit seinen freien Formen, flächigen Übermalungen, Textfetzen und assoziierten Zeichnen komponiert. Das Spektrum der in Engen gezeigten Werke reicht von der Zeichnung bis hin zu großformatigen Gemälden und plastischen Arbeiten. Für überraschende Gattungswechsel war Antonio Zecca in der Vergangenheit immer wieder gut – und auch die Engener Schau verspricht, einen „unbekannten Zecca“ vorzustellen.
(Text: Christoph Bauer)

Bild: Antonio Zecca, Ohne Titel, Acryl auf Leinwand, 2013

21.11.14 - 11.01.15

forum regional: Dietrich Schön - Skulpturen und Zeichnungen

Dietrich Schön studierte 1977-83 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Rudolf Schoofs und Peter Grau. Seit 1985 ist er freischaffender Bildhauer.
Die Eisengussplastiken von Dietrich Schön muten an wie eine Verschmelzung rätselhafter archaischer Relikte, organischer Formen und geheimnisvoller Geräte des Industriezeitalters. Sie wirken so zufällig wie eindeutig formuliert, so verletzlich wie kraftvoll, verdichten sich, wenn sie als Ensemble gruppiert werden, zum magischen Raum. Diese Arbeiten entziehen sich einer vorschnellen Deutung, schaffen ein „nicht-statisches, passageres Klima.“ (Text: Stephan Berg)

Bild: Dietrich Schön, Rimbasa, Styropor und Lack, 2012

Rückblick

Ausstellungen in den Vorjahren

 

Kontakt

Stadt Engen
Kulturamt
Hauptstraße 11
78234 Enge

Ansprechpartner

Dr. Velten Wagner

Öffnungszeiten des
Städtischen Museum
Engen+Galerie

Di - Fr. 14:00 - 17:00 Uhr
Sa und So 10:00 - 17:00 Uhr